Kunstberatung

Kunstberatung für Privatinteressenten

Filterfunktion im Kunstmarkt
Orientierungshilfe, Analyse, Recherche und Kontaktvermittlung

Beratung beim An- und Verkauf von Kunst
Erarbeitung von Sammlungskonzepten, Aufbau neuer und Profilierung bestehender Sammlungen

Sammlungsbetreuung
Verwaltung, Archivierung und Präsentation in Text und Bild

WER KUNST SAMMELT, BEZIEHT STELLUNG

Sammler oder Jäger? Sammler und Jäger! Kunst ruft beide Eigenschaften wach und Kunst zu sammeln, heißt immer auch eine Fährte aufnehmen – nach einem bestimmten Werk, nach einer neuen Erkenntnis. Ihr Instinkt ist schon geweckt und Sie besitzen vielleicht bereits einige Arbeiten? Sie hätten Freude daran, künftig zielgerichteter als bisher Kunst zu erwerben, und empfänden es als hilfreich, bei der Recherche im Kunstmarkt kompetent unterstützt zu werden?

Wer Kunst sammelt, bezieht Stellung und trifft mit der Wahl der Werke eine Aussage über seine persönliche Sicht der Welt. ZERO FOLD analysiert mit Ihnen gemeinsam Ihre Interessenschwerpunkte, erarbeitet ein Sammlungskonzept und stellt Kontakte zu Anbietern her.

Ein Sammler möchte in der Regel langfristig nicht nur inhaltlich, sondern auch finanziell gewinnversprechend in Kunst investieren. Birgit Laskowski gibt Ihnen neben der Beratung zur inhaltlichen Profilierung und der organisatorischen Unterstützung beim Aufbau einer Sammlung auch Hinweise zur Rendite. Nach Bedarf begleitet ZERO FOLD auch eine sachgerechte Archivierung der erworbenen Kunst in technischen Verwaltungssystemen und eine konservatorische Betreuung. Auf Wunsch wird auch die Darstellung der Sammlung in Text- und Bildmedien zur Dokumentation oder zu PR-Zwecken betreut.

Die Neustrukturierung einer bereits bestehenden Sammlung erfordert neben der Erweiterung durch Ankäufe manchmal auch eine Veräußerung von Vorhandenem. Hierbei prüft ZERO FOLD für Sie die aktuelle Marktsituation und recherchiert die jeweils vorteilhafteste Verkaufsmöglichkeit für Werke, von denen Sie sich trennen möchten.

Ob beim Erwerb oder der Veräußerung der Kunstwerke –
Birgit Laskowski vertritt Ihre Interessen seriös, im Respekt gegenüber dem geistigen Eigentum der Künstler, mit Charme und Verhandlungsgeschick.

Kunstberatung für Unternehmen

Firmenausstattung insbesondere mit junger, zeitgenössischer Kunst
Garant für wirksame Repräsentation und lebendige Unternehmenskultur

Gesamtkonzepte für Ankauf, Rahmung, Hängung, Archivierung und Didaktik
All in One-Pakete aus einer Hand

Flexible Ausstattungskonzepte
Einrichtung einer hauseigenen Artothek zur variablen und anpassungsfähigen Raumgestaltung

Organisation temporärer Ausstellungen
zeitgenössischer Künstler

Foren zeitgemäßer Unternehmenskommunikation

KUNST WIRKT ALS KATALYSATOR

Unternehmenskultur, Corporate Identity – überstrapazierte Begriffe, die häufig genug leere Worthülsen bleiben. Eine Ausstattung der Firmengebäude mit Kunst ist ein Weg, solchen Bekundungen „Fleisch“ zu verleihen. Sie bietet die Möglichkeit, in Funktionsräumen ein Forum zu kreieren, auf dem Kunden und Mitarbeiter mit Themen konfrontiert werden, die über den üblichen Arbeitskontext hinausgehen.

Viele Firmen erkennen es inzwischen nicht nur als gewinnbringend, sondern als ihre gesellschaftliche Verantwortung, die Arbeitsatmosphäre in ihrem Betrieb ästhetisch zu bereichern, und dabei gleichzeitig für mentale Stolpersteine im beruflichen Alltag zu sorgen. Diese katapultieren einen gelegentlich aus der Routine und beleben die innerbetriebliche Kommunikation. Kunstwerke wirken als Katalysatoren in firmeninternen Prozessen, indem sie zu neuen Ideen inspirieren oder zum Überdenken eingeschlagener Wege und zur Neupositionierung anregen.

Die Präsenz von Kunst besitzt das Potential, den Kunden Firmenziele auch auf nonverbale Art anschaulich mitzuteilen. Ein Kunstwerk kann auf eigene Weise signalisieren, dass ein Unternehmen floriert, die Firmenleitung folglich über finanzielle und geistige Freiräume verfügt und sich über den gesellschaftlichen Kontext ihres Handelns und Wirtschaftens über das Tagesgeschäft hinaus bewusst ist. Kunst belegt, dass ein Unternehmen Verantwortung übernimmt, sich für Entwicklungen öffnet sowie Innovation und Kreativität einen wichtigen Stellenwert beimisst. Schon beim ersten Betreten der Firmenräumlichkeiten kann eine Kunstausstattung als optische Visitenkarte fungieren, z. B. auf den geographischen Radius der Geschäftsbeziehungen hinweisen und andere Selbstdarstellungen subtil unterstützen.

Wie hoch die finanzielle Investition in Kunst angesetzt werden muss, hängt von der Entscheidung ab, ob man vorwiegend etablierte Kunst erwerben möchte oder eher jüngeren Künstlern eine Plattform geben will. Insbesondere in letzterem Fall benötigt man eine Unterstützung bei der Ermittlung qualitätsvoller Arbeiten mit Entwicklungspotential.

Hohe Qualität lässt sich auch im Rahmen eines begrenzten Budgets erzielen. ZERO FOLD berät Sie beim Ankauf einer ersten Ausstattung ganz auf Ihr Unternehmen und Ihre finanziellen Vorstellungen zugeschnitten, und wird Sie bei jeder weiteren Entwicklung Ihres Kunst-Engagements begleiten.

ZERO FOLD unterstützt Sie beim Aufbau einer Sammlung, deren inhaltlicher Strukturierung, mit Recherchen zur Rendite und bietet Ihnen eine archivarische, konservatorische und gerne auch eine didaktische Betreuung der erworbenen Kunst. Auf Wunsch organisiert Birgit Laskowski auch temporäre Kunstausstellungen in Ihren Räumlichkeiten oder setze flexible Ausstattungskonzepte für Sie um, wie z. B. eine hausinterne Artothek.

Bei all diesen Anforderungen können Sie auf die umfassende praktische Erfahrung von Birgit Laskowski vertrauen, erworben im Rahmen einer langjährigen Tätigkeit als Kuratorin eines renommierten Versicherungsunternehmens, insbesondere bei der Ausstattung eines neu erbauten Geschäftsgebäudes und in der Projektleitung von deren Kunst am Bau-Projekten mit renommierten Künstlern.

Dafür wurden Werke zeitgenössischer Kunst in einer rentablen Mischkalkulation angekauft: Werke von bereits international anerkannten Künstlern und aussichtsreichen jungen Kunstschaffenden, von denen einige inzwischen deutlich arriviert sind.

In diesen Projekten hat die Kunsthistorikerin und -managerin von der Auswahl – in Kunstakademien, Galerien im In- und Ausland sowie direkt in den Ateliers – über den Ankauf und Transport, die Rahmung, Hängung, Beschilderung, didaktische Vermittlung in Intranetbeiträgen, Führungen und Druckmedien, die Archivierung in einer digitalen Kunstdatenbank bis zur buchhalterischen Erfassung alle Schritte persönlich betreut.